"Bei uns Frauen so ab 40 fangen die kleinen Zipperlein an. Die Muskeln werden schlaffer und hier und da tut´s weh. Mit dem Vibrationstraining habe ich meine Kniebeschwerden in 3 Wochen im Griff gehabt, toll!"
Es gibt immer wieder viele neue Trends und Highlights in der Fitnessbranche,
die aber nur eine kurze Lebensdauer haben und sehr schnell wieder von der Bühne verschwinden.
Nicht so das Vibrationstraining.
Seine historischen Wurzeln gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als amerikanische Wissenschaftler nach vibrierenden Massagehilfsmitteln suchten, um Arme, Beine und Rücken zu therapieren,
und sich auch Erfolge bei der Parkinson-Erkrankung versprachen.
In den 70igern bereits arbeiteten sowjetische Sportler mit den positiven Effekten des Trainings,
ebenso nutzen es Astronauten, um sich Ihre Muskelkraft zu erhalten.
Das Training mit den rüttelnden Platten ist auch unter den Begriffen Whole Body Vibration (WBV, Ganzkörpervibration),
Rhytmische Neuromuskuläre Stimulation (RNS) oder
Biomechanische Stimulation (BMS) bekannt.
In rund zehn Prozent der Zeit, die für ein konventionelles Training aufzuwenden wäre, kann der gesamte Körper gestärkt werden. Und das mit unkomplizierten Übungen, die für beinahe jedes Alter geeignet sind.
Immer mehr Studien belegen die Vorzüge des Vibrationstrainings für Leistungssportler und das allgemeine Fitnesstraining.
Studien in Zusammenhang mit Leistungssportlern belegen die positiven Auswirkungen in Form von Schnellkraft, Kraft und Flexibilität, während im Zusammenhang des allgemeinen Fitness-Trainings
besonders Erfolge in den Bereichen Beweglichkeit, Schmerzlinderung, Muskellockerung, Balance und Durchblutung belegt sind.
Das Vibrationstraining kann also auf zahlreichen Gebieten zu deutlichen Erfolgen führen.