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Di, 07.02.2012
13:00 Uhr
X:enius - Wie kommt der Fisch auf den Tisch?
Eine Seezunge begeistert so manchen Feinschmeckergaumen. Doch was für den Einen Luxus ist, sichert dem Anderen sein Auskommen. Und die Nachfrage steigt, nicht nur in den bevölkerungsstarken Ländern Asiens. Jeder Deutsche isst pro Jahr fast 16 Kilo Fisch, jeder Franzose sogar mehr als doppelt so viel. Gleichzeitig gehen die Bestände vieler Fischarten zurück und sind massiv gefährdet. Wie geht die Fischereiwirtschaft mit diesem Dilemma um? Die beiden "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard möchten wissen, wie Seelachs & Co. auch in Zukunft auf unsere Teller kommen. Und ob wir wirklich noch ohne schlechtes Gewissen den beliebten Hering genießen können? An der Nordseeküste besuchen Dörthe Eickelberg und Pierre Girard einen Fischverarbeitungsbetrieb. Hier ist alles transparent: ein spezieller Trackingcode verrät den Kunden nicht nur, wo und wann der Fisch gefangen wurde, sondern sogar die Namen des Kapitäns und seines Kutters, in dessen Netz der Fisch gefangen wurde
ARTE
X:enius
Di, 07.02.2012
19:00 Uhr
Gesundheit! - Helicobakter pylori: Was kann das Bakterium im Magen anrichten? / Arzneipflanze des Jahres: Süßholz gegen Husten und Entzündungen / Fieber: senken oder steigen lassen?
BR
Gesundheit!
Di, 07.02.2012
20:15 Uhr
Visite - Spezial: Darmkrebsfrüherkennung - neuer Stuhltest kann helfen / Thema der Woche: Mit Händen heilen - sanfte Therapien gegen Rückenschmerzen
Seit einiger Zeit sind sogenannte "immunologische Stuhltests" auf dem Markt. Diese können zwar immer noch keine Darmspiegelung ersetzen, sie schnitten in Studien aber sehr viel besser ab als "normale" Stuhltests. Das Prinzip: Beim immunologischen Stuhltest sollen Bruchstücke von Krebszellen oder andere "Marker" im Stuhl nachgewiesen werden, etwa Stücke von Erbmaterial mit krebstypischen Veränderungen oder bestimmte Enzyme, die von Darmkrebszellen vermehrt gebildet werden
NDR
Visite
Do, 09.02.2012
18:50 Uhr
Service: Gesundheit - Wieder schmerzfrei ohne Rückenoperation - Multimodale Schmerztherapie
Gemeinsam mit dem Ehemann kochen - das bereitet Karin H. große Freude. Auch wenn sie nicht ganz so mithelfen kann, wie sie es sich eigentlich wünscht. Denn die 61-Jährige leidet unter Rheuma. Gemüse schneiden fällt ihr oft schwer. Doch nicht nur das: Durch ihr Rheumaleiden plagen sie seit Jahren starke Schmerzen im Rücken - höllische Qualen, die sie nur mit Schmerzmitteln überstehen kann. Eine stationäre Schmerztherapie soll ihr nun helfen und sie von den Schmerzen dauerhaft befreien. Rückenschmerz ist keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom. Dahinter können etwa ein Bandscheibenvorfall, eine Entzündung in den Wirbeln oder Rheuma stecken. Werden die Beschwerden nicht optimal behandelt, können sie zu chronischen Schmerzen werden. Das Gehirn und die Nervenzellen entwickeln ein so genanntes Schmerzgedächtnis. Nach Behebung der Schmerzursache muss nun auch das Schmerzempfinden zurückgesetzt werden. Die multimodale Schmerztherapie kann hier Abhilfe schaffen: Eine individuell auf den Patienten zugeschnittene Mischung aus medikamentöser Therapie, Ergo-, Physio- und Bewegungstherapie sowie Schmerzbewältigungstraining und psychologischer Verhaltenstherapie sollen dabei helfen, den Schmerz aus dem Gedächtnis zu löschen. "service: gesundheit" klärt, welche Methoden es bei der multimodalen Schmerztherapie gibt, warum Stress und Anspannung eine große Rolle spielen und wie Rückenschmerzpatienten auch ohne eine Operation ihre Lebensqualität wieder zurückgewinnen können. Fragen zum Thema beantwortet der Experte im Studio, Prof. Stefan Rehart. Informationen zur Sendung im Internet unter www.servicegesundheit.de
HR
service: gesundheit
Do, 09.02.2012
21:00 Uhr
Hauptsache gesund - Todkrank durch Infekt
Das saisonale Grippevirus führt jedes Jahr zu tausenden Todesfällen. Doch auch scheinbar harmlose Infekte von Hals, Rachen oder Darm enden manchmal tödlich. Denn die Keime können das Herz angreifen, die Leber zerstören oder den Darm beschädigen. Gewinnen im geschwächten Körper zusätzlich zu den Viren noch Bakterien die Oberhand, kommt es zu schwer verlaufenden Erkrankungen, allen voran die Lungenentzündung oder die gefürchtete Sepsis
MDR
Hauptsache gesund
So, 12.02.2012
19:00 Uhr
Neues aus der Medizin - Handverletzung, Organspende, Blasenkrebs
Gefahr bei Schnee und Eis - Stürze führen zu Handverletzungen Ein plötzlicher Wintereinbruch führt auf Straßen und Bürgersteigen schnell zu Glatteis - eine Gefahr für Fußgänger, denn bei einem Sturz kommt es schnell zu Handbrüchen. Der Einsatz von neuartigen Titanplatten kann die Behandlung vereinfachen
Das Vierte
Neues aus der Medizin
Di, 14.02.2012
19:00 Uhr
Gesundheit! - Müde, erschöpft, ausgebrannt: Wird die Diagnose "Burnout" zu schnell gestellt? / Wenn der Schuh drückt: Was hilft bei Hammer- und Krallenzehen? / Bypass-OP oder Stent-Implantation: Welche Methode ist die bessere?
BR
Gesundheit!
Do, 16.02.2012
21:00 Uhr
Hauptsache gesund - Was an die Nieren geht
Was haben Daniel Prinz von Schweden und Wladimir Klitschko gemeinsam? Beide hatten schwere Nierenprobleme. Weltmeister Klitschko wurde von einem drei Millimeter kleinen Nierenstein ausgeknockt, der in der Harnröhre feststeckte. Der Mann von Victoria von Schweden lebt nach einer lange unerkannten Nierenerkrankung seit 2009 mit einer Spenderniere. Die prominenten Fälle zeigen die heimtückische Bandbreite von Nierenleiden: Akute Nierenerkrankungen verursachen unglaubliche Schmerzen, chronische Nierenprobleme dagegen werden manchmal erst im Endstadium erkannt. "Hauptsache gesund" zeigt, wie man Nierenschäden frühzeitig feststellt und klärt auf, was den Nieren alles schadet. Zudem stellt das MDR-Gesundheitsmagazin einen Mann vor, der alle Jahre wieder große Partys mit über 1.000 anderen Nierentransplantierten feiert. Außerdem wird erklärt, wie eine neue OP-Methode hohen Blutdruck senkt und dass die Redewendung "Was an die Nieren geht" einen ziemlich gewalttätigen Ursprung hat. Unter der Telefonnummer 01802 300301 können die Zuschauer live in der Sendung ihre Fragen stellen
MDR
Hauptsache gesund
TV GESUND LEBEN